FEUILLETON-KULTURBETRIEBLICHES: „Die Zweite Ausrottung“

FEUILLETON – KULTURBETRIEBLICHES

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„Die zweite Ausrottung”

Seit es in Deutschland wieder frei lebende Wölfe gibt, sind die Naturfreunde begeistert. Landwirtschaft und Forstwirtschaft jedoch schrieen und wehklagten in den Leserbriefspalten der Lokalzeitungen über jedes gerissene Tier, von dem sich die Neuankömmlinge ernährten. Die Förster beklagten den Tod der Rehe, die ihnen die Strecke versaute, und die Landwirtschaft den Tod der Schafe, dessen Vermeidung zu Schutzzäunen, Stallhaltung und Arbeitsaufwand zwang. Systematische trommelten sie für die Freigabe der Wölfe zum Abschuss. Der Nordkurier befand: Nun ist Zeit zum Reden – für die, „die mit dem Wolf leben müssen”.

Wenn Menschen einer Region ihre Lokalzeitung als wirkliches Sprachrohr für ihre Interessen betrachten, dann hat beim Thema Wölfe in Mecklenburg die Zeitung

„Nordkurier“ zwischen 2017 und 2019 gewissenhaft gearbeitet. Zu keinem anderen Thema der Berichterstattung hat das Blatt so umfassend Agenturmeldungen, Korrespondentenberichte und Leserbriefe moderiert wie zum Thema

Wolfsbeobachtungen. Mehr als 50 Berichte und über zehn Leserbriefe zeigen, wem das Thema bewegt: Naturschützer, Schäfer, Bauern, Jäger, Forstleute. Und den sorgenvoll seufzenden Minister Till Backhaus, der die Landwierte hofieren muss und die Umweltschützer nicht verprellen darf. Er muss den einen erlauben, Wölfe abzuschießen und den anderen die Hand reichen, um die Wölfe weiterhin als „Nicht Jagdbar“ zu klassifiziern.

Redezeit in Neubrandenburg

Noch haben die Wölfe ihren „Freisiedlerschein“ für geschütze Tierarten. Die eifrigsten Verfechter der Wolfsbejahung würden den Prozess der Abschussfreigabe mit der dazu nötigen Änderung des Bundesjagdgesetzes gerne verkürzen. Wer Schafe reißt, soll erschossen werden. Und wer als Wolf gesichtet wird, hat sich demnach „bedrohlich den Menschen genähert“- darauf soll schon bald die „letale Entnahme aus der Artenvielfalt“ durch Erschießen stehen. Bei der Nordkurier-Dikussionsveranstaltung in Neubrandenburg am 08. Mai 2019 sollen dem Vernehmen nach „sechs von sechzig“ Anwesenden geäußert haben, in Mecklenburg schon mal einem Wolf in freier Wildbahn begegnet zu sein. Damit scheint das Geschrei doch lauter zu sein als das Thema. In den Leserbriefen des Nordkuriers läßt sich eine Verschärfung der Tonart gegenüber den Wölfen beobachten. In den Anfangsjahren waren es moderate und besonnene Töne. Dann wuchsen die Rudel und die Kleinen mussten auch fressen. Die Kleinen wurden große und mussten noch mehr fressen, Und dann hatten die Kleinen bald wieder Kleine. „Wölfe gefährden die letzen Refugien unserer modern Agrarlanschaft. Wölfe gehören in abgezäunte Nationalparks“, schrieb ein Leser im November 2017. Ein Fürsprecher schrieb: „Ein Wolf, der gesund ist, greift keine Menschen an. Er verschwindet sofort, wenn er Menschen erblickt“. einer befand: „Gegen Wölfe helfen nur die Zäune, die man sich im Wildtierpark in Güstrow ansehen kann oder das Abschießen in von Menschen besiedelten Gebieten“. Ein Leser schrieb an die Adresse des Nordkurier: „ich und viele andere auch haben den eindruck, dass Sie Lobbyarbeit für die Wolfsgegener und die Jägerschaft betreiben.“ Einer, der sich regelmäßig zu Wort gemeldet hatte, quasi ein Einpeitscher des Vertreibungsfeldzuges gegen die Wöfe, schrieb: „Wölfe haben im dichtbesiedelten Deutschland nichts zu suchen. Sie sind gänzlich aus der Landschaft zu entfernen. Zu beseitigen ist die Wolfsbürokratie mit allen Experten und Forschern. Die Freilandhaltung der Wölfe ist zu beenden“. (Der Duktus dieses Schreibers auch)

Noch stehen die Wölfe als Geschütze Tiere im Gesetz. Aber die Reduzierung der Problemlösung auf das Abschießen ist noch nicht beendet. Wenn Social Media und PR-Kampagnen tatsächlich etwas bewirken können: Hier wäre mal ein Punkt, wo Ausrottungsbefürworter und Menschen, denen die Ehrfurcht vor dem Leben noch über dem Profit einer zu groß geratenen Land-und Viehwirtschaft einen Weg für die friedliche Koexistenz aller Schöpfungsmitglieder bahnen könnten.

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FEUILLETON-ZEITGEIST: „Die neue Kollektivierung der Volkswirtschaft“

„Die neue Kollektivierung der Volkswirtschaft“

Noch ist gar kein Sommer, aber der Mai ist gekommen. Anfang Mai hatte ein Jungsozialist der Sozialdemokraten mit beachtlichem Echo seine Stimme für Verstaatlichungen in der Wirtschaft erschallen lassen.

Kevin Kühnert von den Jungsozialisten heißt der junge Mann, der laut über eine Kollektivierung von riesigen Unternehmen nachdachte, so dass bereits reflexartig die Formulierung „VEB Fahrzeugkombinat BMW“ auftauchte. Aber auch Kühnert hatte die Idee nur aufgegriffen, die zuvor geäußert worden war, um das Problem bezahlbarer Wohnungen als soziale Frage in kurzer Zeit zu lösen – am Besten, noch in den kommenden zwei Legislaturperioden. „Jeder sollte nur soviel Wohnraum besitzen, wie er selbst bewohnt“, zitiert Deutschland liberalste Zeitung mit strammster ideologischer Ausrichtung Kevin Kühnert. Andere Medien zitierten ihn mit den Worten: „Der Kapitalismus ist in zuviele Lebensbereiche vorgedrungen“. Damit bestätigt der junge Sozialist eine n alten politischen Witz der DDR: Sozialismus – das ist Nacheiferung des Kapitalismus, bloß mit Urlaubsnischen, in die man sich zurückziehen kann. Denn zu Hause ging Privat über Katastrophe.

Insofern ist die Gleichsetzung von Kollektivierung mit Sozialismus nicht zu Ende überlegt. Noch ein alter Witz aus der DDR: Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus besteht darin, dass der Sozialismus eine Gesellschaftsordnung ist, der die wirtschaftliche Kompetenz fehlt, und der Kapitalismus ist eine Wirtschaftsordnung, der die gesellschaftliche Kompetenz fehlt. Warum aber nehmen selbst gestandene Kenner unterschiedlicher Gesellschaftsformen und verschiedener Gechichtsereignisse einen jungen Knaben wichtig, der vom Sozialismus nur die Schreibweise des Wortes im Lehrbuch kennt und die angelesenen Auslegungen noch dazu? Es ist, als sei unreifes, aber passendes Geschwätz der Reichweitenstreuung der Sozialen Medien zum Fraß vorgeworfen worden

Das einzige, was richtig ist an den Kühnertschen Thesen und den vorschnellen Interpreationen ausgewählter teile der Öffentlichkeit ist das Tabu der Privatisierung von notwendigem gesellschaftlichen Gemeinbesitz: Wasser, Luft, Pflanzen, Tiere – kurz: Schöpfung. Aber das hat mit Sozialismus nichts zu tun.

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FEUILLETON-ZEITGEIST „Der neue Kalte Krieg“ (update)

FEUILLETON-ZEITGEIST

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„Der neue Kalte Krieg“

„Der Neue Kalte Krieg“ ist in aller Munde und Titel einer Dokumentation des Fernsehkanals ZDF info. In „Der neue kalte Krieg. Mehr Atomwaffen für Europa“ reden Generäle, Politikwissenschaftler und der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz über das Undenkbare: Die atomare Wiederbewaffnung Deutschlands auch unter deutscher Einsatzbefugnis.

Der genannte Film -hier der Link dorthin- soll wohl schon im Januar gezeigt worden sein.

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/der-neue-kalte-krieg-mehr-atomwaffen-fuer-europa-104.html

Der Duktus hat sich gehalten: Russland will den Westen angreifen wie die Krim. Darum war der Krimkrieg nur die Ankündigung der Zukunft Europas. Und deshalb müsse die NATO bereit und in der Lage sein, den potentiellen Aggressor von seinem Zugriff auf die neoliberale Freiheit der europäischen Wirtschaft im Konzert des globalen Kapitalismus im Schach zu halten – notfalls mit der gesamten militärtätigen Bündnismacht der NATO. Ein Großmanöver in Norwegen hat Russland nicht dazu provoziert, die NATO zum geplanten Seitenausfallschritt von der baltisch-skandinavischen Übungsfront auf das reale vorgesehene Gefechtsfeld Russland zu ermutigen. Darum probiert sie am 9. Mai etwas Neues: Wie lange braucht sie, um eine Kriegsgrundprovokation mit Cyberwaffen zu konstruieren und dann die politische und völkerrechtliche Erlaubnis zur Vernichtung Russlands einzuholen? Am 15. Mai will sie dann Bescheid wissen, ob sie Russland besiegen kann.

Spiegel-Online vom Samstag, 04.05.2019

Dem Spiegel zufolge soll das Manöver CMX heißen: „Crisis Management Exercise“. Wenn die Übung dann am 15. Mai beendet ist, hat die Politik noch 5 Wochen Zeit, um zu bedenken, ob sie tatsächlich den 77.Jahrestag eines Kriegsbeginns gegen den Lieblingsfeind des Westens mit einem neuerlichen Angriff auf Russland am 22. Juni begehen will.

Wer aber wirklich Krisen zu lösen gedenkt. der möge beachten, dass man immer nur Völker bestraft, wenn man politische Führungen mit Sanktionen belegen will. Wenn es aber das Wesen politischer Führungen ist, kriminell, korrupt oder karrieregeil die Menschen an der Basis des gesellschaftlichen Wohles zu missachten, dann hilft wohl nur noch, dass man Stadtgenossenschaften zur Basis des Staatsaufbaus macht. Und ansonsten eine Art sozialer Koexistenz zwischen Mafia und einachen Leuten schafft.

Der „Norkurier“, dessen Einzugsgebiet schon im vorigen Kalten Krieg waffenstarrend und kriegsflugzeugdurchlärmt war, kam nicht auch nicht umhin, den Wellenschlag der Militärübungen vor der eigenen Haustür wahrzunehmen. Damals waren es „die Russen“, die hier flogen und das sozialistische Lager „gegen den imperialistischen Klassenfeind“ verteidigten. Heute sind es „die Russen“, gegen die sich die NATO vom Boden der ehemlaigen DDR und des zumeist polnischen Ostblocks erhebt. So schreibt der Nordkurier, dass bei Pasewalk Autofahrer wegen Militärbewegung auf den Straßen anhalten mussten „und irritiert fragten, was das doll“. So dumm kann aber kein Ostdeutscher sein, um nicht zu wissen, was das soll. In Verbindung mit „Die NATO prüft den Ernstfall – der Gegner dürfte klar sein“ läßt sie ja den Russen keine Illusion darüber, dass der Jahrestag des Sieges über den Faschismus vom 9. Mai 1945 die letzte russische Feier ihrer Art sein soll. Am 8. Mai 2019 waren schon mal Ballergeräusche am Himmel über Neutrelitz zu hören. Und es waren nicht die Russen.

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FEUILLETON-ZEITGEIST

FEUILLETON-ZEITGEIST: Der neue Kalte Krieg

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„Der neue Kalte Krieg“

„Der Neue Kalte Krieg“ ist in aller Munde und Titel einer Dokumentation des Fernsehkanals ZDF info. In „Der neue kalte Krieg. Mehr Atomwaffen für Europa“ reden Generäle, Politikwissenschaftler und der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz über das Undenkbare: Die atomare Wiederbewaffnung Deutschlands auch unter deutscher Einsatzbefugnis.

Der genannte Film -hier der Link dorthin- soll wohl schon im Januar gezeigt worden sein.

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/der-neue-kalte-krieg-mehr-atomwaffen-fuer-europa-104.html

Der Duktus hat sich gehalten: Russland will den Westen angreifen wie die Krim. Darum war der Krimkrieg nur die Ankündigung der Zukunft Europas. Und deshalb müsse die NATO bereit und in der Lage sein, den potentiellen Aggressor von seinem Zugriff auf die neoliberale Freiheit der europäischen Wirtschaft im Konzert des globalen Kapitalismus im Schach zu halten – notfalls mit der gesamten militärtätigen Bündnismacht der NATO. Ein Großmanöver in Norwegen hat Russland nicht dazu provoziert, die NATO zum geplanten Seitenausfallschritt von der baltisch-skandinavischen Übungsfront auf das reale vorgesehene Gefechtsfeld Russland zu ermutigen. Darum probiert sie am 9. Mai etwas Neues: Wie lange braucht sie, um eine Kriegsgrundprovokation mit Cyberwaffen zu konstruieren und dann die politische und völkerrechtliche Erlaubnis zur Vernichtung Russlands einzuholen? Am 15. Mai will sie dann Bescheid wissen, ob sie Russland besiegen kann.

Spiegel-Online vom Samstag, 04.05.2019

Dem Spiegel zufolge soll das Manöver CMX heißen: „Crisis Management Exercise“. Wenn die Übung dann am 15. Mai beendet ist, hat die Politik noch 5 Wochen Zeit, um zu bedenken, ob sie tatsächlich den 77.Jahrestag eines Kriegsbeginns gegen den Lieblingsfeind des Westens mit einem neuerlichen Angriff auf Russland am 22. Juni begehen will.

Wer aber wirklich Krisen zu lösen gedenkt. der möge beachten, dass man immer nur Völker bestraft, wenn man politische Führungen mit Sanktionen belegen will. Wenn es aber das Wesen politischer Führungen ist, kriminell, korrupt oder karrieregeil die Menschen an der Basis des gesellschaftlichen Wohles zu missachten, dann hilft wohl nur noch, dass man Stadtgenossenschaften zur Basis des Staatsaufbaus macht. Und ansonsten eine Art sozialer Koexistenz zwischen Mafia einachen Leuten schafft. 

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Redaktionsmitteilung: Das Flugblatt für Mai ist fertig

Redaktionsmitteilungen: Das Flugblatt für den Monat Mai ist fertig

Alles neu macht der Mai. Vielleicht auch besser? Ja, da liegt es: Was besser werden wolle eines Tages, dass lasset uns vertrauensvoll erstreben.

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Gruppe 20: Der Stier

Der Stier

Im Trickfilm schnaubt der Stier im Stand
das Haupt gesenkt, er scharrt im Sand.
Irgendwas, ganz innen tief
macht ihn erzürnt und aggressiv.

Jedoch es Stieres Ideal
war allezeit seit dazumal
beseelt die Haut vom Wind massiert
dass ihm nichts Schöneres passiert

als das das Gras, vom Wind bewegt
ihn kitzelnd unterm Bauch erregt.

Oh weites Land, oh weites Glück
vom Panorama blieb ein Streifenstück
Ein kleines Stück, begrenzt und schwach
der Rest liegt unter Fremdbestimmung brach.

Drum fehlt dem Stier die Landesweite
und Wind, der Freude ihm bereite,
weil Manche nicht die Werte schätzen
auf die sie ihre Hintern setzen.

Ein Hintern, der den Wert nicht achtet
vom Sitz, auf den zur Ruh gebracht hat,
er selbst sich nur, um zu beschädchen
die andern, die sich wolln betätchen

verdient wohl, dass der Stier sich traut
und in die Trefferfläche haut
des Schädels Horn, des Hornes Zacken
In des Nichtstuhinterns Backen.

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GRUPPE 20: Die Filter-Herren

Die Filter-Herren

Filter, Rechen und auch Siebe
trennen Stoffe. Dadurch bliebe
ein Stoff geprüft und nutzbefreit
von jeglicher Beschwerlichkeit.

Zum Beispiel wird von Schmutz geklärt
Abwasser im Wasserwerk
dann kommt zu weiterem Behufe
die biologische Reinigungsstufe.

Manche finden sehr gefährlich
Ideen im Mainstream, und entbehrlich
machen, damit Mainstream bliebe
sie sie durch Filter, Rechen, Siebe.

Doch aus dem Mainstream rausfiltriert
hat das Filtrat sich kultiviert.
Man kann mit Filtern, Sieb und Rechen
die Gedankenvielfalt brechen
doch beherrschen wird man sie
NIE



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Redaktionsmitteilungen: Das Flugblatt für April ist da

Liebe Leserinnen. liebe Leser, das Flugblatt für April ist da. Lasst Euch non niemandem verhohnepiepeln und geniesst das Wetter

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REDAKTIONSMITTEILUNGEN: Das Märzflugblatt ist da

Kommt gut in den März, bewahrt den Frieden und achtet die Frauen.

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Gruppe 20: Arschgesicht und Eierkopp

Arschgesicht und Eierkopp

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Donald Trump, USA, und Wladimir Putin, Russland, fühlen sich durch den INF-Verrtrag ihrer Vorgänger Reagan und Gorbatschwow entfaltungsbehindert. Wir aber brauchen keine Entfaltungen, die welche die Sonne und den Frieden verdunkeln würden.

Arschgesicht und Eierkopp
sind Rüpel. Sie fühlen sich stark
Sie rütteln an einem Atomwaffenstopp
aus dem Rüstungskontrollvertrag.

Arschgesicht tönt es wäre sein Job
Eierkopp seinen zu zeigen
denn nur ein Arschgesicht darf oben on Topp
der Welt auf die Nerven rauf steigen

He Eierkopp he Arschgesicht
wir können auch ohne Raketen
leben, und daher brauchen wir nicht
Mittel, die uns würden töten.

Und wenn ihr nicht von alleine drauf kommt
wie unser Frieden wär zu erhalten
lest noch mal nach, damit es Euch frommt
bei den Vertragsabschließenden Alten.

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