Archiv der Kategorie: Feuilleton-Rezension

Rezension: „Matthias Claudius“

Freitag, 13. Mai 2011 Rezension „Matthias Claudius“ Hannes Nagel Denken – Schreiben – Weitergeben Vielleicht soll man gar nicht versuchen, aus Büchern etwas zu lernen. Vielleicht soll man sie eher als Vergleichsmaß einsetzen. Vielleicht kennt alles Geschriebene die Unsicherheit, nicht … Weiterlesen

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Rezension: „Neugier-Liebe-Revolution“

Mittwoch, 03. Mai 2011 Rezension „Neugier Liebe Revolution“ Hannes Nagel Hauptsache aktiv sein Erstens: Das Leben wird durch das Umfeld geformt. Zweitens: Die meisten Menschen lernen von Kindesbeinen an: „Das können wir sowieso nicht beeinflussen.“ Drittens: Wenn das so ist, … Weiterlesen

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Rezension: Krieg. Stell Dir vor, er wäre hier

In Libyen ist Krieg. In Afghanistan ist Krieg. Krieg ist, wenn Menschen aus politischen Gründen sterben, egal mit welchen akademischen Verrenkungen Völkerrechtler zwischen „Krieg“ und „Konflikt“ unterscheiden. Janne Teller fordert dazu auf, sich den Krieg im eigenen Land vorzustellen. Dann … Weiterlesen

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Rezension: „Ferien mit einem Killer“

Montag, 18. April 2011 Rezension „Ferien mit einem Killer“ Hannes Nagel Plane das Unwägbare Kriminalromane müßten zur Zeit eigentlich eine Goldgrube für Verlage und ein Notgroschen für Autoren sein. Das liegt daran, dass man auf Schritt und Tritt Stoff für … Weiterlesen

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Rezension: World Wide War

Montag, 21. März 2011 Rezension World Wide War Hannes Nagel Sie machten das Netz zur Gefechtsfeldwaffe Früher, wenn Sicherheitsexperten die Weltlage erörterten, ließen sie keinen Zweifel daran, das zwar jeder etwas anderes sagen dürfe, sie aber, die Sicherheitsexperten, wären die … Weiterlesen

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Rezension: Die magischen Jahre

Gerade brachte die Post zwei Bücher von Hofmann und Campe. Ich soll sie lesen und im „Flugblatt“ eine Rezension pro Buch schreiben. Das eine Buch heißt „Die magischen Jahre“ und handelt vom alt werden. Das andere hat mit Politik und … Weiterlesen

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Rezension „Ein Garten am Meer“

Mittwoch, 23.Februar 2011 Rezension Ein Garten am Meer Hannes Nagel Vertreibung im Namen des Tourismus Am Anfang des Romans „Ein Garten am Meer“ steht eine 60jährige Lehrerin im Regen. Sie trug, als sie jung war, den Spitznamen „Eichhörnchen“. Das hatte … Weiterlesen

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Rezension: „Danke, mir gehts gut“

Freitag, 28.Januar 2010 Rezension Danke, mir geht’s gut Hannes Nagel Einfach nur Mensch sein Es dauert, genau wie im echten Leben, manchmal etwas länger, bevor ein Lesender mit den Figuren eines Buches etwas anfangen kann. Manchmal begegnen einem auch im … Weiterlesen

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Rezension: „Die neue Jagd nach Ressourcen“

Dienstag, 11.Januar.2011 Rezension Die neue Jagd nach Ressourcen Hannes Nagel Alles Meins und kein Unrechtbewusstsein Am 11. Januar 2011 kostete ein Liter Normalbenzin 1,57 Euro. Die Stadtwerke erhöhten die Gebühren für Strom und Wärme. Der Aussenminister besuchte die Militärtätigen in … Weiterlesen

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Rezension: Tango – Wehmut, die man tanzen kann

Dienstag, 28.12.2010 Rezension Tango – Wehmut, die man tanzen kann Hannes Nagel Tango, Miezen, kesse Sohlen Hier geht es um ein Buch, welches wie sein Thema aus Argentinien stammt, genauer gesagt, aus Buenos Aires, der Stadt, wo jeder eine gepflegte … Weiterlesen

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