Das Flugblatt Nummer 43 ist da

Mit etwas Verspätung nach überstandener Erkrankung kommt hier das Flugblatt Nummer 43. Vielen Dank für die erhaltenen Genesungswünsche, und für das eine hässliche Bedauern darüber, dass Unkraut nicht vergeht. Ich hoffe, auch diese eine Wortmeldung zu überleben. Nun aber wünsche ich allen Lesern bis auf einem angenehme Lektüre.

Flugblatt Nummer 43Nr 1 – Mai2012

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Apropos Kreativität statt Kapital

Planeten lassen sich lediglich von den Gestzen der Gravitation vorschreiben, wie sie ihre Bahnen zu ziehen haben. Denker von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden lassen ihre Gedanken jedoch in die vorgegebenen Spuren von Schmalspurgleisen zwängen. Keiner wagt, die Gleise zu verlassen, und zwar aus Angst vor der Entgleisung.

Das Denken über die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Wirtschaft, sozialer Sicherheit, Gesundheit, Frieden und lebensbejaende Umweltbedingungen folgte bis zum derzeitigen Gipfel der Finanzkrise immer den Vorgaben, die die fütternde Hand den denkenden Köpfen machte. Aber auf einmal sagen manche von denen: „Genug ist genug. Mir reichts. Ich habe die Nase voll von all den Piesepampeln, Freiheitsheuchlern, Wohlstandsaposteln und erbärmlichen Kapitalistenknechten. Ich halte an„. Schon stoppt die Bahn in ihrem Gleise. Der Fahrer steigt aus. In treibt das Thema, „Was nach dem Kapitalismus kommt„. Der Fahrer heißt Klaus Schwab, hat das Weltwirtschaftsforum von Davos erfunden, und meint in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung vom 11. April 2012, dass das Kapitals von Morgen Talent heißen werde und die Wirtschaftsordnung Talentismus statt Kapitalsimus. Im Kapitalismus hat das Kapital das Handwerk ersetzt, im Talentismus wird menschliches Talent das Kapital ablösen.

Darauf freuen sich heute schon hungernde Genies und darbende Talente, also alle derzeit noch brotlose Kreative. Wenn Unternehmer auch in künstlerischen und querdenkerischen Leistungen immer noch einen Cent entdeckt und noch einen, so dass sich die Cents zu dicken Talern summieren, dann wird, wenn Schwab sich nicht irrt, das Ende der kreativen Hungerleiderei erreicht sein, weil plötzlich auch abwegige Gedanken gebraucht werden. Die Sache hat jedoch ein Aber: die Straßenbahn steht noch in ihren Gleisen. Und der Fahrer kann jederzeit wieder einsteigen. Und der Trott kann weitergehen. Und darum beende ich diesen Beitrag mit einem Textzitat von Bertolt Brecht:

Der Regen kann nicht nach aufwärts

weil er‘s plötzlich gut mit uns meint

was er kann, das ist: er kann aufhörn

Nämlich dann, wenn die Sonne scheint„

(aus: Lied vom Klassenfeind)

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Rezension „Waffenhandel“

847 Seiten hat der Journalist und Buchautor Andrew Feinstein gebraucht, um ein Buch über den internationalen Waffenhandel zu schreiben. Er meint selbst, das die Fülle an Fakten trotzdem nicht ausreicht, um wirklich zu begreifen, was und wie es beim Waffenhandel zugeht. Sein Buch ist sozusagen nur ein Einstieg in das Thema „Waffenhandel„ und könnte zugleich als Lehrbuch an Universitäten für das Proseminar „Einführung in das Studium des Waffenhandels„ dienen.

Denn was Feinstein beschreibt, funktioniert ähnlich auch im Großhandel, im Außenhandel, bei der Ausbildung zum Medienkaufmann oder zum Immobilienhändler. Zwischen den vergleichsweise normalen Handelsbereichen und dem Waffenhandel gibt es nur einen Unterschied: Er muss verdeckt ablaufen. Verdeckt vor der Öffentlichkeit, verdeckt vor denen, auf die die Waffen später gerichtet werden sollen. Ansonsten ist der Waffenhandel ein Wirtschaftszweig wie jeder andere, nur ein bisschen krimineller als andere und ein bisschen größer organisiert und die Beteiligten haben meist niemanden mehr über sich, weil Staatschefs und Regierungschefs einfach niemanden mehr über sich haben – Demokratie hin, Pressefreiheit her. Dennoch muss man Feinstein zustimmen, das mehr Wissen über die verdeckten Abläufe und Zusammenhänge nottut. Hierzu fällt einem recht schnell Julian Assange von Wikilieaks ein. Julian Assanges Theorie des Weltfriedens durch gleichzeitige und vollständige Transparenz steckt noch in den Kinderschuhen. Darum gehört er geistig und materiell unterstützt. Was will man sonst machen, wenn es bei den Waffenhändlern Leute mit der Frechheit gibt, den Verteidigungsminister eines Landes im Beisein des für Antikorruption zuständigen Generalstaatsanwaltes siebeneinhalb Millionen Dollar als kleines Dankeschön für ein Endnutzerzertifikat oder eine Ausfuhrbescheinigung auf den Tisch zu legen? In bar? Und der Staatsanwalt geht auch nicht leer aus. Der autor erwähnt in Form einer Anekdote einen möglichen Weg zur Verhinderung des Waffenhandels, und der geht ausgerechnet über die Korruption, die ihn erst ermöglicht. Man muss die Höhe der Schmiergelder und Provisionen, die Teil der Gesamtkosten von Rüstungsprojekten und Lieferungen sind, derartig exorbitant in die Höhe treiben, das für die eigentliche Produktion von bunkerbrechenden Waffen, Drohnen, die wie Touristen in fremden Ländern spazieren gehen und dort morden, Raketen, Atombomben, Technischem Wissen und immer wieder Panzer und Flugzeugen kein Geld mehr da ist.

Den internationalen Waffenhandel begreift man nicht mit dem Fachwissen von Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Friedensforschung und Ethik. Erst wenn man den Waffenhandel mit dem Wissen der ehrbaren Volkswirtschaftslehre und dann mit dem Wissen über organisierte Kriminalität betrachten kann, (dazu muss man dieses Wissen erst einmal haben), dann versteht man die Organigramme der Waffenhändler und ihr Bestreben, die Geschäfte scheinbar rechtlich korrekt abzuwickeln, als ginge es um den Bau einer Schweinemastanlage oder eines Offshore-Windparkes.

Ebenso wie die seriösen Wirtschaftszweige besinnt sich übrigens auch der Waffenhandel auf den Rechtsweg, wenn er zum Beispiel einen Staat auf Schadensersatz verklagt, weil dessen Strafverfolgungsbehörden einen 30-Millionen-Deal (Übrigens: Bei 6 Prozent Provision verdient der Waffenmakler 1,8 Millionen. Man kann das durchaus als Jahreseinkommen betrachten. Wollen wir noch über Steuern reden? Müssen wir nicht? Na gut, dann lassen wir das). Mindestens drei Beispiele für klagende Rüstungsdealer erwähnt Feinstein. Es sind Deutsche darunter.

Gegen die in diesem Buch vorgestellten kriminellen Kaliber sind solche Leute wie George Bush jr., Richard Cheney, Donald Rumsfeld und Anaconda Rice Stümper aus der untersten Liga.

 

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Baron von Feder: Gras über Grass

Johannes Mario Simmel hat mal gesagt, dass er alle Witze und Verse auf seinen Namen kennt. Wieviele Simmelwitzchen und Wortspiele es gibt, weiß ich nicht. Bei Günter Grass kenne ich bisher nur drei Sprüche und ein Adjektiv. Als das Buch „Ein weites Feld“ erschien, gab es eine Redewendung, die mit Grass und Theodor Fontane spielte. „Seit Grass fontanisiert, grassiert Fontane“, sagten viele vom Feuilleton und andere griffen es auf. Nur Marcel Reich-Ranicki fand es gräßlich. Der Spruch ist insofern zutreffend, weil die Lektüre von Grass zur Lektüre von Fontane verleitete. Das Fontane-Buch „Von Rheinsberg bis zum Müggelsee„ erlebte eine platzregenartige Leserschwemme. Das Adjektiv ist insofern zutreffend, weil gräßlich sich auf Grass bezieht und also eine Eigenschaft von Grass bedeutet. danach bekam Grass den Nobelpreis und der ganze Literaturbetrieb war stolz – Ambivalenzen hin, kontroversen her – egal: „Wir sind Nobelpreisträger“. Als der Hype verraucht war, kam „Beim Häuten der Zwiebel„ heraus. Ebenfalls heraus kam, dass Grass eben mal bei der Waffen-SS war. Als 17jähriger, sprich: als dummer Bengel. 17jährige sind noch dumme Bengels. „Gestatten- Grass mit SS“ hieß es prompt von den gleichen Leuten, die ihn wegen des Nobelpreises noch bejubelt hatten. Geschmacklos wurde es im April 2012. War es Absicht oder merkte niemand, dass die Formulierung „Abwarten, bis Gras über Grass gewachsen ist„, als Wunsch nach dem Ableben von Günter Grass verstanden werden kann? Abwarten also, bis grüner Rasen über das Grab von Günter Grass gewachsen ist? Der Satz erfolgte als Reaktion auf das literarisch mißglückte Gedicht über die Atomwaffen von Israel und Iran. Einen kausalen Zusammenhang gibt es nicht. Man wünscht im Übrigen auch einem Arsch nicht den Tod oder freut sich wie Merkel über Bin laden, als der seinen letzten Furz aushauchte.

Günter Gras erinnert mich an Knut Hamsun: 2 Schriftsteller, mit denen einige literarisch sympathisierten und viele politisch gegnerten.

 

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Geplante Öffnungszeiten der Meiningenbrücke

Redaktionelles Update: Heute wurden die vorgesehenen neuen Brückenöffnungszeiten bekannt. Vom 1. Mai bis 31. August soll die Klappe 4 mal täglich geöffnet werden: 06.30 Uhr, 09.30, 17.45 und 20.30.Von August bis Oktober nur noch 09.30 und 17.45 und im Winter5 Dienstags 11.30 Uhr. Die neue Klappe lässt sich zügig vier mal am Tag öffnen. Aber die Alte? Die muss ja vier mal täglich ebenfalls geöffnet werden. Das macht das betagte Drehteil dem Vernehmen nach nicht mit.

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Das Flugblatt Nummer 42 ist da

Hier kommt das Flugblatt Nummer 42. Etwas zu früh, aber dafür gibt es einen Grund: Es ist zu früh, weil eine Kur ansteht, die mir zusteht. Ich hoffe das jeder das versteht, wenn auch einiges nur zwischen den Zeilen steht. Freut Euch, dass nach der Kur ein frischer Wind weht. Rechnungen gibts dann auch, versprochen.

Flugblatt Nummer 42 Nr 2 – Apr2012

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Apropos Gericht für Straftaten von Soldaten

 Hannes Nagel

Apropos Gericht für Straftaten von Soldaten

Samstag, 07. April 2012

„Kempten wird Kriegsgerichtsstandort“

 Das Justizministerium hat Ende März mitgeteilt, es plane derzeit den Aufbau eines Gerichtes für Straftaten von Militärangehörigen im Ausland. Früher hießen solche Gerichte „Kriegsgerichte“. Wir wollen wegen der Ehrlichkeit bei dem alten Begriff bleiben. Es reicht schließlich schon, wenn die Kriege der Bundeswehr nur als „kriegsähnliche Zustände“ bezeichnet werden. Die Baugenehmigung für das Gericht soll ein Gesetz bringen, welches derzeit als Referentenentwurf kursiert. „Entwurf eines Gesetzes für einen Gerichtsstand bei besonderer Auslandsverwendung der Bunderswehr“ heisst der Text. Im Zusammenhang mit der Schaffung des Kriegsgerichtes nennt das Ministerium Kriege also „besondere Auslandsverwendung der Bundeswehr“. Das wollen wir uns merken, wenn mal wieder von besonderen Anstrengungen oder ungwöhnlichen Heruasforderungen oder Ähnlichem die Rede ist. Wenn nun jemand schwerbewaffnet zur „besonderen Auslandsverwendung“ geht und dort Straftaten begeht, soll nur Kempten als Gerichtsstandort zuständig sein. Die Entscheidung hat das Ministerium in seiner Pressemitteilung damit begründet, dass Kempten in Bayern liegt und „die bayrischen Spezialisten ihre Erfahrungen bundesweit einbringen“ sollen. Bisher durften sie nämlich nur über bayrische Militärstraftäter urteilen.

Die Kriegsrichter sollen nun bewerten, ob nur der Diebstahl einer Wasserflasche bestraft werden kann, oder auch die branchenüblichen Straftaten wie Kriegsverbrechen, Mord an der Zivilbevölkerung (zur Erinnerung: Oberst Klein vom Hindukusch), Zerstörung von Gebäuden und Anlagen („Brücken“) und Vergewaltigung aus lauter Langeweile. Das muss man nämlich wissen, weil man zur Beurteilung von Straftaten auch Kenntnisse über „militärische Abläufe und Strukturen“ braucht. Dann bekommt man bei Ermittlungen heraus, das zum Beispiel Mord an Zivilisten den Abläufen und Strukturen entspricht und in sofern keine Straftat mehr darstellt.

Noch ist das alles ein Referentenentwurf auf Papier. Wenn es Gesetz werden soll, muss es Joachim Gauck unterschreiben. (Ex-Pfarrer, heute Präsident). Herr, lass Deinen Hirten sich an Dein Wort erinnern.

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Rezension: „Was gesagt werden muss“

 Hannes Nagel

Rezension „Was gesagt werden muss“

Freitag, 06. April 2012

„Wer Waffen hat, gefährdet den Frieden“

 Bäcker backen Brötchen und Kuchen. Schriftsteller fügen Worte aneinander. Bäcker erfüllen kohlenhydratische Wünsche und Bedürfnisse. Schriftsteller erfüllen Wünsche nach Gedanken. Die Erzeugnisse von Bäckern und die Erzeugnisse von Schriftstellern müssen verdaut werden. Sonst sind sie unbekömmlich.

Über die Kalorienbomben aus den Bäckereien erregt sich niemand. Nicht einmal dann, wenn sie den Körper bis zur Unkenntlichkeit aufblähen. Es herrscht Einigkeit, dass jeder, der sich beim Bäcker etwas Kohlenhydratisches holt, selber wissen und verantworten muss, was er sich und seinem Körper antut. Die maßvolle Nutzung der Bäckereierzeugnisse gilt ebenso als reine Privatsache wie der Mißbrauch. Wenn sich ein Mensch infolge Tortenmissbrauchs zugrunde richtet wie die drei Damen in dem Lied von Udo Jürgens („Aber bitte mit Sahne“), ist das immer noch Privatsache.

Wenn ein Schriftsteller denkt und es veröffentlicht wird, denkt es in den Lesern weiter. Dieses Weiterdenken ist ebenfalls Privatsache. Wenn Denken die Kritikfähigkeit schärft, so ist dies eine ganz persönliche Folge für denkende Leser, die ihre Kritikfähigkeit schärfen. Denken, Meinen und Reden sind frei. Wenn sich Gedanken, Meinungen und Äußerungen unterscheiden, nennt man das Vielfalt und diese Vielfalt ist etwas Wunderbares. Jemanden nieder zu reden bedeutet, eine Meinung auszulöschen. Meinungen darf man nicht auslöschen. Man darf auch keine Menschenleben auslöschen und keine Staaten. Daher darf man auch niemandem die Mittel zum Auslöschen in die Hand geben, sie in irgendeiner Hand dulden, oder Unterschiede zwischen den Händen machen, in denen sich solche Mittel befinden.

In dieser Weise habe ich Günter Grass gelesen und empfunden und daher gar nicht verstanden, wieso er nun niedergeredet wird. Denn eigentlich hat er nur gesagt, dass es für ihn unerheblich ist, wer von zwei Streitenden eine Atombombe besitzt. Von allen, die sie haben, ist keiner ungefährlicher als der andere.

Es gibt keinen gerechten Krieg. Wer Waffen besitzt, gefährdet den Frieden.

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Das Flugblatt wünscht freche Ostern

Freche Ostern

Ostern ist‘s, und pralle Eier

sind Bestandteil jeder Feier

der Winter ist vorbei, Ihr Säcke

nehmts hin, dass ich euch nun erwecke

Wollustschwere Knospen prangen

Man möchte an sie ran gelangen

Überall regt sich Erhebung

manchmal hebt sich auch Erregung

Ostern ist‘s, die Sinne toben

Lasst uns schnell den Herren loben.

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„Das Flugblatt“ Nummer 41 ist da

40 Flugblätter haben bisher je 90 bis 100 Leserinnnen und Leser erreicht und Freude bereitet. Manche meinten, Glossen, Kritiken oder Kommentare hätten sie betroffen und wollten fortan nicht mehr betroffen sein. Nicht einmal ein Stück weit. Schade eigentlich. Und nun ist die Nummer 41 da. Beinahe wäre sie nicht mehr erschienen, denn ich war im Krankenhaus. Mehrere Stunden lang – also eine Nacht lang – war der Ausgang der Auseinandersetzung zwischen ärztlicher Kunst und tobender Erkrankung nicht klar. RISIKO. Und dann ging doch noch alles gut. Und daher ist die Ausgabe 41 des Flugblatts kostenfrei. Hier ist der Link:

 Flugblatt Nummer 41 Nr 1 – Apr2012

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